Die kompletten Schichtwechsel erfolgen, wie bereits am Vortag, ohne feste Einteilung in persönlicher Absprache. So bleibt den Mitgereisten auch etwas Zeit, um sich auf dem Festivalgelände und in Rotterdam ein wenig umzusehen. |
Für uns ungewöhnlich, aber zur Mittagszeit ist die üppige Kuchentheke umlagert. Die Siedler/innen an der Reibekuchenpfanne schielen mit Neid auf die dort so rasch anschwellenden Umsätze. |
Daher werden sie einzeln von charmanten Männern über den Laufsteg geführt. Das Designerteam wird dabei live von einer Rapperin tänzelnd besungen. |
| Mit der installierten Musikanlage singt Jürgen Wenge playback zu seiner CD. Von den meist englischen Balladen angezogen, findet sich der eine oder andere Besucher ein. Natürlich schauert es auch am Sonntag. |
Natürlich muss das schlechte Wetter, wie bereits bei den sechswöchigen Veranstaltungen im Werthacker, wieder als Schuldiger herhalten. |
Zum Abschluss intonieren wir nochmals mit Inbrunst das „Steigerlied“. Beim Abbau werden wir tatkräftig von den Holländern unterstützt und alle handlichen Teile werden im Bus zum Rücktransport verladen. Die Siedler liegen den Gastgebern zum Abschied in den Armen und bedanken sich für die kostenlose Reise und Übernachtung im Maritime-Hotel im Rotterdamer Hafen. |
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