Zwei aufregende Monate sind nun vorbei. Der Werthacker war in die kulturellen Höhepunkte des Kulturhaupstadt-Jahres integriert. Die Siedler nutzten die Gelegenheit, den interessierten Besuchern die künstlerischen Installationen zwischen Kaiserberg und Ruhr - aber auch die bürokratischen sowie körperlichen Anstrengungen zum Erhalt unserer kleinen Kirche - zu erläutern. So stand unsere Siedlung einige Wochen im Fokus einer breiten Öffentlichkeit. Als wesentlicher Bestandteil des Kulturhauptstadtprojektes "B1 | A40 Die Schönheit der großen Straße" waren wir eingebunden in den Wanderweg rund um das Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg. Zahlreiche auswärtige Wanderer und Kulturinteressierte nahmen Anteil am Kampf um den Erhalt unserer St. Martinus-Kapelle mit Siedlerklause, dem Herz und der Seele unseres Gemeinschaftslebens und bewunderten unser Kunstobjekt "Der Widerstand des kleinen Glücks", von Jeanne van Heeswijk. |
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In einem denkwürdigen Kommentar des stellvertretenden Chefredakteurs der WAZ, Willi Mohrs, vom 1. Juli 2010 heißt es: "So wie in der Werthacker-Siedlung sind nicht alle Probleme zu lösen, aber einige schon. Zusammen über Lösungen nachdenken, zusammen Geld aufbringen, zusammen arbeiten, zusammen (hoffentlich) den Erfolg feiern - das hat doppelten Nutzen. Ein Problem wird gelöst und eine Gemeinschaft bildet sich oder wird gestärkt. Von solchen Nachbarschaften können wir ganz viele brauchen." |
Wie es schon früher bei den berühmten Galliern üblich war - nachzulesen in den Comics von "Asterix und Obelix" - wird zum Abschluss eines großen Abenteuers am berühmten "Gallischen Tisch" ein Festmahl gegeben. Wie schon damals wurde auch bei uns am offenen Feuer ein Wildschwein gebraten und jeder Siedlungsbewohner konnte an diesem Festschmaus teilnehmen. Mit den Erlösen aus dieser und allen bisherigen Aktionen wird das Projekt zum Erhalt unserer kleinen Kirche gefördert. |
Jeder Siedlungsbewohner wird zukünftig seinen eigenen Gästen und Freunden stolz davon berichten können, dass auch er ein Teil dieser Gemeinschaft ist und er dabei war und es sich lohnt, im Werthacker nicht nur zu wohnen sondern auch am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. |
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An den vergangenen Wochenenden wurden von unseren vielen ehrenamtlichen Helfern ganze Busladungen voll Menschen versorgt, wenn sie sich nach Ende eines anstrengenden Fußmarsches erwartungsvoll an unseren "Gallischen Tisch" setzten, um ihren Hunger und Durst zu stillen.
In einem denkwürdigen Kommentar des stellvertretenden Chefredakteurs der WAZ, Willi Mohrs, vom 1. Juli 2010 heißt es:
Wie es schon früher bei den berühmten Galliern üblich war - nachzulesen in den Comics von "Asterix und Obelix" - wird zum Abschluss eines großen Abenteuers am berühmten "Gallischen Tisch" ein Festmahl gegeben. Wie schon damals wurde auch bei uns am offenen Feuer ein Wildschwein gebraten und jeder Siedlungsbewohner konnte an diesem Festschmaus teilnehmen. Mit den Erlösen aus dieser und allen bisherigen Aktionen wird das Projekt zum Erhalt unserer kleinen Kirche gefördert.
Jeder Siedlungsbewohner wird zukünftig seinen eigenen Gästen und Freunden stolz davon berichten können, dass auch er ein Teil dieser Gemeinschaft ist und er dabei war und es sich lohnt, im Werthacker nicht nur zu wohnen sondern auch am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. 
